Um schwere Verletzungen beim Ski- und Snowboardfahren zu vermeiden, ist es entscheidend, stets die Geschwindigkeit anzupassen, auf das richtige Material zu achten und genügend Pausen einzulegen. Denn: Vor allem vor der Mittagspause häufen sich die Unfälle.
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Jedes Jahr verletzen sich 76 000 Wintersportlerinnen und Wintersportler in Schweizer Skigebieten so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Eine Auswertung der BFU zeigt, dass fast jeder zehnte dieser Unfälle in einem Snowpark passiert.
Wir zeigen auf, wie man am besten lernt und was das für das Lernen und Lehren von Erster Hilfe bedeutet.
Heute hat eine Projektgruppe mit Vertretern des Bundes und der Kantone aus dem Gesundheits- und Sicherheitsbereich ihre Arbeit aufgenommen zur künftigen Ausrichtung des Koordinierten Sanitätsdienstes.
Besonders zu Beginn eines Jahres schweift der Blick gerne in die Zukunft, um Themen, Entwicklungen und Tendenzen zu prognostizieren. Dezentrale Datenverarbeitung in der KI und Cybersecurity sind laut Axis Communications zwei der wichtigsten Themen, die für die Netzwerk-Video-Branche 2020 von Bedeutung sind.
Eines von vier Referaten am Ersthelfer Symposium 2020 behandelt das Thema Verbrennungen. Dr. med. Peter Steiger vom Universitätsspital Zürich widmet sich während einer Stunde der Ersten Hilfe bei Verbrennungen.
Fast der Hälfte der Schweizer Bevölkerung schmerzt der Rücken. Rückenschmerzen können zwar auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen, aber meistens sind sie harmlos und mit etwas Zeit, einer Massage oder einem wärmenden Balsam gelindert.
Der dormakaba Verwaltungsrat ernannte Steve Bewick per 1. Januar 2020 zum COO des Segments Access Solutions (AS) EMEA und zum Mitglied der Konzernleitung.
Neben Snowboarden und Alpin Ski bieten Winterdestinationen vermehrt Trendsportarten wie Fat Biken, Snowkiten oder Airboarding an. Geht man dabei ein Wagnis ein? Und was heisst das bei einem Unfall?
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl des Kantons rangieren die Genfer, in der Statistik der alkoholbedingten Verkehrsunfälle, auf dem wenig ruhmreichen ersten Platz. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Walliser und die Appenzeller aus Innerrhoden. Umgekehrt gibt es bei den Urnern und den Ausserrhodnern keinen Unfall wegen Alkohol am Steuer zu verzeichnen.