Es war der 11. Februar 2020, als ein Kollege ankündigte, dass er im März schlecht verfügbar sei. Er sei im Spitalbataillon 5 und habe dann WK mitsamt Notfallübungen in einem Kantonsspital. Dann kam die Corona-Krise.
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Wenn Sie in der Corona-Krise nicht am gewohnten Arbeitsplatz arbeiten, sollten Sie neben vielen anderen Dingen auch auf ergonomische Aspekte achten. Wir haben einige Beiträge aus der Vergangenheit zusammengestellt, die auf dieses Thema eingehen:
Aktuell bedienen sich einige Schadprogramme der Angst vor dem Coronavirus. Diese beiden Bedrohungen sind besonders gefährlich.
Fast stündlich verschärft sich die Situation rund um das Coronavirus (COVID-19). Damit verbunden sind auch die Folgen für die betroffenen Personen und Betriebe. Welche rechtliche Bedeutung hat das Coronavirus für den Arbeitsalltag?
Durchschnittlich kommen 22 Personen pro Jahr durch Lawinen ums Leben. Gleichzeitig locken neue Skimodelle und Snowboards immer mehr Schneesportler in den Tiefschnee. Mit der richtigen Vorbereitung und dem notwendigen Respekt kann das Risiko in einer Lawine zu verunfallen, reduziert werden.
dormakaba kündigte an, dass sowohl Michael Kincaid (58), Chief Operating Officer AS AMER, als auch Jörg Lichtenberg (55), Chief Manufacturing Officer, von ihren jeweiligen Positionen sowie als Mitglieder der Konzernleitung spätestens zum 30. Juni 2020 zurücktreten werden.
In warmem Wasser fühlen sie sich besonders wohl – Legionellen. Doch werden sie eingeatmet, kann das krankmachen: Wie die Gefahr durch diese Bakterien einzudämmen ist, untersucht nun ein multidisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Eawag in einem neu gestarteten Projekt.
Nicht alle mit dem Coronavirus verbundenen Risiken sind gesundheitlicher Art. Cyberkriminelle wissen genau, wie sie erfolgreich aus Ängsten Kapital schlagen können. Der Ausbruch des Coronavirus stellt für sie eine herrvoragende Gelegenheit dar, angstbasierte Phishing-Kampagnen zu initiieren.
Künstliche Intelligenz wird kontrovers diskutiert. Stefan Schröder, ein Vollprofi in Sachen Videosicherheit, plädiert klar für die Künstliche Intelligenz in der Videoüberwachung.
Gestern wurde der erste Fall des neuen Corona-Virus in der Schweiz bestätigt. Es wird wohl nicht der letzte Fall sein. Was muss man als Betrieb nun tun? Uwe Müller-Gauss, ein Experte für betriebliche Pandemieplanung, gibt Auskunft.