Der Bundesrat hat heute den Postulatsbericht Herzog verabschiedet. Darin wird festgehalten, dass die Erfolgsaussichten einer Totalrevision zur Modernisierung des Arbeitsgesetzes momentan gering seien. Das Arbeitsgesetz sei im Hinblick auf neue Arbeitsformen genügend flexibel.
Autor: Redaktion
Der Bundesrat will ein Kommando Cyber schaffen und die Milizbestände in diesem Bereich ausbauen. Ausserdem will er die Sicherheit der Luftwaffe mit einer neuen Militärluftfahrtbehörde sicherstellen und die Unterstützung ziviler Anlässen stärken.
Procamed, seit 26 Jahren Schweizer Generalimporteur von ZOLL-Defibrillatoren, arbeitet seit 1. Oktober 2020 mit Lifetec als AED-Lösungspartner für die Schweiz zusammen. Lifetec wird neu ZOLL-Defibrillatoren in ihre Erste-Hilfe-Systeme einbauen und ZOLL-Defibrillatoren auch unabhängig vertreiben.
Seit Beginn der COVID-19-Pandemie befinden sich vermehrt gefälschte und minderwertige Produkte im Umlauf. Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) und Swissmedic haben im Rahmen einer koordinierten, weltweiten Aktion 29 Sendungen mit insgesamt 132 Tonnen medizinischen Gesichtsmasken überprüft.
Mit Gerhard Bächler verstärkt ein weiterer erfahrener Brandschutzexperte das Team «Brandschutz» des Bereichs Expertise Services im Swiss Safety Center.
Stéphane Theimer wird per 1. Januar 2021 Chef des Direktionsbereichs Bundessicherheitsdienst (BSD) von fedpol und zugleich Vizedirektor.
Während auf Skipisten heute weniger Menschen tödlich verunglücken, gibt es mehr fatale Unfälle beim Tourenskifahren abseits der Piste. Insgesamt am meisten Todesopfer gibt es nach wie vor beim Bergwandern und beim Bergsteigen.
Der Bundesrat hat eine Änderung der Verordnung zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) beschlossen. Das Ziel ist, Unklarheiten in der Anwendung von Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen zu bereinigen und diese an die bisher entwickelte Praxis anzupassen.
Für das Jahr 2019 meldeten die 27 Unfallversicherer in der Schweiz 868’159 Berufs- und Freizeitunfälle von angestellten und stellensuchenden Personen. Die Zahl der Unfälle ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Der Anstieg ist auf die zunehmende Anzahl der versicherten Personen zurückzuführen. Zwei Drittel der Unfälle ereigneten sich in der Freizeit.
Unfälle von Versicherten der Suva führen täglich zu Heilkosten in der Höhe von 3,5 Millionen Franken. Durch eine umfassende Rechnungskontrolle konnte die Suva im Jahr 2019 über 95 Millionen Franken einsparen.